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Hamburg - die Metropole im Norden

Der Hamburg-Trip startete mit einer Besichtigung im Airbus-Werk. Bei einer 2,5-stündigen Tour sammelte Janine spannende Einblicke in die Produktion und Fertigung von Airbus-Flugzeugen.

Bevor es zum Hostel ging, stärkte sich Janine zunächst im Schwerelos Restaurant – ein super Erlebnis für Schüler. Per Katapultstart verlassen kleine Töpfchen die Küche und fahren zur Abschussrampe. Rasant geht es abwärts über die langen Achterbahn-Schienen, direkt zum eigenen Platz. „Mit Essen spielt man nicht!“ – diese Erziehungsfloskel darf hier gerne in den Hintergrund treten.

Als „Stützpunkt“ für Ihren Aufenthalt entschied sich Janine für das A&O Hostel Hamburg Hauptbahnhof. Die Lage ist optimal, denn es befindet sich nur 5 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Auch die Speicherstadt ist in 15 Minuten zu Fuß erreichbar.

Schon so oft für Schulklassen gebucht, aber selbst noch nie besucht – das Hamburg Dungeon.

In verschiedenen Showbereichen wird mitreißend dargestellt, was sich zu jener Zeit abspielte, als Hamburg von den Franzosen besetzt war. Attraktionen wie ein Freifallturm oder eine düstere Bootstour untermauern die Inszenierung.

Nur wenige Meter entfernt befindet sich das Dialoghaus. Bereits beim letzten Besuch begeisterte sich Janine für die Führungen Dialog im Dunkeln und Dialog im Stillen. Neu eröffnet hat nun die Ausstellung Dialog mit der Zeit.

Was bedeutet Altern im 21. Jahrhundert? Welche Bedeutung hat das Lebensalter für mich, meine Freunde und Familie, für andere, für uns alle? Diese und andere Fragen rund um das Älterwerden standen im Zentrumder Führung.

Zu Fuß marschierte Janine dann in Richtung Reeperbahn. Dort wurde sie von Queen Elisabeth II und Romy Schneider im Panoptikum – dem Wachsfigurenmuseum – in Empfang genommen. Der kostenfreie Audioguide entführte sie in die spannende Welt der Wachsfiguren und deren Fertigung.

Bei ihrem letzten Hamburg-Aufenthalt nahm sich Janine das Jump House mal genauer unter die Lupe. Diesmal wurde die Minigolfanlage getestet, das so genannte SchwarzLICHTviertel. Dieses befindet sich genau gegenüber vom Jump House und rückt das eingestaubte Image der Aktivität Minigolf mit leuchtenden Farben und herausfordernden Bahnen und Hindernissen in ein ganz frisches „Licht“.

Am letzten Abend kostete sich Janine noch durch die leckeren Burger & Pommes im Hard Rock Café, welches sich direkt an den Landungsbrücken befindet. Von dort aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Hafen und die Containerstadt. Bevor es hieß „Hamburg Adé“, stand noch ein großer Höhepunkt auf dem Plan – der Besuch des legendären Musicals „Mary Poppins“.

Allein die Überfahrt mit der Shuttlefähre ist ein echtes Highlight.

 Janines Fazit: Auch im Winter ist eine Reise nach Hamburg absolut lohnenswert. Die Stadt beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue mit ihrer Schönheit und ihrem besonderen Flair.

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